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Das Maskenatelier

Die Grundlage für die Herstellung von Masken bilden Formen aus Gips. Rund 500 Formen, einige davon über 100 Jahre alt, stehen zur Verfügung. Zusätzlich entstehen jedes Jahr Neue, viele davon nach Ideen und Vorstellungen von KundInnen.

Schon viele traditionelle Masken aus Wachs, Stoff und Draht sind im Atelier in reiner Handarbeit entstanden. Sie werden in Bräuchen verwendet, z.B. für Silvester- kläuse im Appenzeller Hinterland, in Urnäsch; für die Drapolinger in Silenen und Amsteg oder für die Maschgraden in Schwyz.

Je nach Saison verändern sich die Art der Bestellungen und damit letzlich auch die Atmosphäre im Atelier. Das bringt Bewegung in die Maskenwelt mit einem Spannungsbogen von alt hergebrachten Traditionen bis zu neuen, modernen Ausdrucksformen.

> SF aktuell über Steigers Maskenatelier vom 13.02.2007